KOH SAMUI: Mit dem Boot haben wir Abschied von Malaysia genommen um Thailand zu entern. Viele Stunden und ne Menge Verkehrsmittel später haben wir uns in – – – ins Bett geworfen um am nächsten Tag nach Koh Samui aufzubrechen. Am Chaweng Beach haben wir Quartier bezogen und nach einem Besuch im Bamboo Grill (hier kann sich outen, wer regelmäßig “Die Auswanderer schaut”) haben wir den Abend mit einigen Cocktails an der Strandbar verbracht. Leider steht das Wasser zu dieser Jahreszeit extrem niedrig, so dass die Strände nicht ganz so paradiesisch sind wie erhofft. Dafür sind wir genau richtig zur legendären Full Moon Party eingetroffen, die auf der Nachbarinsel gefeiert wird…und wie da gefeiert wird: bis zu 20000 Menschen bemalt mit Neonfarben tanzen am Strand, jonglieren mit Feuer und pinkeln ins Meer. Zwischendrin wird ordentlich Lachgas inhaliert und Alkohol gibts prinzipiell nur aus Eimern…also irgendwas zwischen Ballermann und Loveparade. Nur die halbstündige Bootsfahrt zum Event war haarsträubend: wegen zu hohen Seegangs mussten wir auf relativ kleinen Booten übersetzen, die Passagiere flogen durchs Boot und beim Einparken haben wir gleich 2 Fähren gerammt! Irgendwie haben wir es dann sogar noch rechtzeitig zur 2. Hälfte der Championsleague nach Hause geschafft (gut, dafür mussten wir uns zu dritt auf ein Taximoped quetschen). Der traurige Rest ist allen bekannt und der Kater am nächsten Tag war grausam.![]()
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KOH PHANGAN: Auf dieser etwas kleineren Insel geht es um einiges gemütlicher zu. In Sachen Unterkunft haben wir nen Volltreffer gelandet: eigener Bungalow im Resort direkt am Strand. Poolbar, Swimmingpool und Massagezelt…und das für sagenhafte 6 Euro die Nacht =0). Nachdem ich auf Koh Samui Zeuge von gleich 2 Mopedunfällen geworden bin (eine der Unglücklichen ist direkt durch das Werbeplakat unseres Hostels geflogen), hat es mich diesmal etwas Überwindung gekostet den Sozius zu spielen. Aber gelohnt hat es sich allemale: die Insel hat einen in den Bergen gelgenen Tempel, am Straßenrand sieht man hin und wieder Elefanten und der Full Moon Party-Strand bei Haad Rin ist ohne Menschenmassen wirklich wunderschön.![]()
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KOH TAO: Eigentlich wollten wir nur 2 Tage bleiben aber irgendwie hat uns jemand direkt ins nächste Tauchresort geschleppt. Und jetzt, 4 Tage später ist Matthias zertifizierter PADI-Openwater-Diver. Meine Taucherkarriere ist etwas unrühmlich im Pool beendet worden (wie kommt der Typ auch dazu mir einfach die Luft abzudrehen und dann zu sagen ich solle ruhig bleiben). Nun gut, ich bin also unzertifizierter Swimmingpool-Diver hab dafür aber die Insel, den Strand und die vielen kleinen Läden genießen können. Matthias hat währenddessen gepaukt und nachmittags die Tiefen des Ozeans erkundet. Alles in allem war Koh Tao wohl die schönste der Inseln. Aber genug Strandleben…jetzt gehts nach Bangkok!
2 replies on ““Kohs” soweit das Auge reicht: Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao”
Momentan könntet ihr hier auch die Straße lang tauchen! 😉 Genießt die letzten Wochen…bald sieht man sich.
Lasst euch bloß nicht von den Taxi-Fahrern ver……! Immer schön auf den Tacho schaun und auf das Lämpchen auf dem Dach bestehen. Dann ists billig und ihr landet nicht in einer der am weitesten entfernten Seafood-Bar. Obwohl wenn man gern Hummer ist …
Bussi für Euch zwei (geshoppt wird übrigens im MBK Center … natürlich nur bei Hilfiger, Lacoste, Puma … ;o)