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Asien

Bago

Spätestens seit dem Ausflug nach Bago ist es ziemlich deutlich: in Myanmar dreht sich alles um Buddha, Pagoden und Legenden (seien es buddhistische oder aus den Zeiten des Königreiches). Im Tuk-Tuk sind wir im Dauerregen (wer hätte es vermutet?) barfuß (irgendwann gibt man es auf die Schuhe ständig an- und auszuziehen) durch die Stadt und das Umland geeiert (fahren kann man das nicht nennen) um all die heiligen Stätten zu besuchen. Eine 55 Meter lange Buddhastatue, die gelassen auf ihrem Sockel ruht, eine goldene Stuppa, die größentechnisch sogar jene in Yangon übertrumpft und eine über 100-jährige Python. Die riesige und vor allem fette Würgeschlange lebt im Kloster und wird als Reinkarnation eines der früheren Klosteroberhäupters verehrt. Damit sie den Besuchern nicht zu Leibe rückt, wird sie im Monat mit 30 Hühner gefüttert. Auf dem Rückweg haben wir noch einer der kleinen Zigarrenfabriken einen Besuch abgestattet. Dort sitzen die Frauen stundenlang drehend und stopfend im Neonlicht. Nach dem Genuss einer so liebevoll hergestellten Zigarre sind wir in unseren Nachtbus zum Inle Lake gestiegen.
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One reply on “Bago”

…echte handgezopfelte, nur echt mit Frauenhänden! 🙂 Ich hoffe Matthias denkt an den Gentsclub und dessen Bedürfnisse?! 😛

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