Der Weg zur Oase in der peruanischen Wüste war am Neujahrstag ganz schön beschwerlich. Nach viel zu kurzer Nacht viel zu früh aufgestanden…dumm nur, dass alle Busfahrer noch in ihren Betten lagen. Also haben wir im Busbahnhof fast 6 Stunden auf unseren Bus gewartet. Nach 4 Stunden Busfahrt kamen wir dann ziemlich müde in Huacachina an. Die Schönheit der Oase erschloss sich uns dann erst nach Sonnenaufgang. Ein See umgeben von Palmen und Sanddünen, dazwischen ein paar nette Hotels und Cafes. Nach ein bisschen Entspannung und dem gescheiterten Versuch, die Dünen zu Fuß zu erklimmen (FlipFlops im kochendheißen Wüstensand waren ne ganz schön blöde Idee) sind wir mit einem Buggy in die Wüste aufgebrochen. Nach einigen waghalsigen Fahrmanövern hieß es dann Brett an die Füße schnallen und auf zum Sandboarding…Außer auf dem Bauch, war das Vorankommen aber eher mühseelig. Trotzdem ein tolles Erlebnis, gekrönt vom Sonnenuntergang in der Wüste.![]()
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