Unser nächstes Ziel nach einer weiteren Fahrt quer durch Bolivien hieß Sucre, “die weiße Stadt”. Dank dem Tipp eines anderen Reisenden haben wir die Annehmlichkeiten der ehemaligen Hauptstadt genossen: das ehemalige deutsche Honorarkonsulat hat uns bei sich “aufgenommen”. Ein herrschaftliches Bett im wunderschönen Gartenhaus umgeben von Blumenbeeten, Vögeln und einem Baumhaus. Zum Mittag im “Kulturcafe Berlin” gab es Currywurst und selbstgemachte Kartoffelpuffer (eine Wohltat nach unserer üblichen Huhn mit Reis oder Pommes Diät). Achja, die Stadt…. wunderschön, kolonial, einladend, fröhlich und ziemlich abgelegen am Rande der Anden. Gerade ist Karneval, was heißt, dass man immer gebückt und in Deckung durch die Straßen bummeln sollte. Überall lauern Wasserbomben und –pistolen! Vor der Weiterfahrt gab es dann noch einen Offroad-Motorradausflug in die Umgebung bevor wir uns nun Schritt für Schritt Richtung Paraguay bewegen.
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One reply on “Sucre”
Nette alte Dame!!! 😀
PS: Manchmal vermute ich, ihr sitzt noch heimlich in Kösching rum und bastelt den ganzen Tag an etlichen Fotomontagen, nur um die ganze Menschheit hinters Licht zu führen! Aber Respekt, sieht verblüffend echt aus. 🙂