Von der Osterinsel ging es direkt auf das paradiesische Eiland Tahiti. Zunächst waren wir überrascht, als wir am Flughafen ankamen. Da Tahiti zu Frankreich und somit zur Europäischen Union gehört, gibt es Quasi kein übliches Einreiseprozedere. Merkwürdig, am anderen Ende der Welt die Vorteile des “Schengen Abkommens” zu genießen.
Unsere Pension lag ein paar Kilometer vor der Hauptstadt Papeete. Weit weg vom Trubel hatten wir Quasi einen fast menschenleeren Schnorchel-Strand vor der Haustür. Neben der Erkundung der herrlichen Unterwasserwelt haben wir die Insel mit einen Leihauto umrundet und am letzten Tag den Geburtstag von Christelle (Pensionbesitzerin) auf französisch-tahitianische Art gefeiert.
Wieder waren die 5 wunderschönen Tage viel zu schnell vorbei und etwas wehmütig verlassen wir Tahiti. Dafür werden wir in Neuseeland schon erwartet und freuen uns auf die ersten Gesichter aus der Heimat nach mehr als 7 Monaten!![]()
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P.S.: Wer wegen den weißen Sandstränden nach Tahiti fährt, wird wohl eher enttäuscht werden. Die Bilder im Netz und der Reisekataloge zeigen für gewöhnlich Strände von Nachbarinseln.
Hier sind alle Strände schwarz.