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Südamerika

Die Fahrt nach Peru – eine dreitägige Odyssee

Vilcabamba war unser vorletztes Ziel in Ecuador. Ein gemütliches und unglaublich freundliches Dörfchen im “Tal der Hundertjährigen” am Rande der Anden. Warum die hier so alt werden, haben wir nicht rausgefunden…vielleicht liegt es am Wasser (das schmeckt ziemlich gut). Dummerweise war das auch annähernd das Einzige, wovon ich mich die nächsten Tage ernähren konnte. Ein Eis am Stiel hat uns 3 Tage Zwangspause beschert…ich hätte meinen geringen mikrobiologischen Grundkenntnissen trauen sollen…wie auch immer, ab hier kein Eis mehr!
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Im Tal der Hundertjährigen

Nach geruhsamen Tagen in der Hängematte hieß es dann endlich Aufbruch nach Peru. Morgens um 6 Uhr fuhr unser Bus zur ecuadorianischen Grenzstadt Zumba ab. Bis dahin hatten wir aber noch 7 Stunden Fahrt mit abwechselnd staunendem Blick aus dem Fenster (die endlosen grünen Hügel und Berge der Anden) und Klammern an die Sitzlehnen mit Angstschweiß im Gesicht (halsbrecherische Fahrweise auf Schotterpiste direkt am Abhang). Zwischendrin konnten wir 3 Stunden neuen Mut zur Weiterfahrt schöpfen weil die Straße zeitweilig gesperrt wurde. Durchgeschüttelt und erleichtert blieb uns nicht fiel übrig als in Zumba todmüde ins Bett zu fallen.
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Dämmerung in Zumba

Neuer Tag, neues Glück…und vor allem neuer Busfahrer. Diesmal war der Fahrer entspannter, so dass wir die Strecke nach La Balsa an der peruanischen Grenze in einem umgebauten LKW wirklich genießen konnten. Nach einem unkomplizierten Grenzübertritt und mit neuem Stempel im Pass stiegen wir ins Taxi um den Rest der staubigen Piste nach San Ignacio in Peru hinter uns zu lassen. Nach einem Bummel durch die Stadt fiel pünktlich zum Sonnenuntergang die Elektrizität in der ganzen Stadt aus! Den Rest des Abends haben wir bei Kerzenschein verbracht. Umständlich wurde nur das Kofferpacken bei Kerzenlicht am nächsten Morgen im fensterlosen Zimmer und immer noch ohne Elektrizität.
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Ratlosigkeit vor der Fahrt zur peruanischen Grenze

Tag 3 der Irrfahrt begann in Zumba auf dem Rücksitz eines TuckTuck (umgebautes Motorrad mit 2 Rückrädern und kleiner Sitzbank). Dann ging es im Taxi weiter bis nach Jaen, von dort im Bus nach Pedro Ruiz und schließlich im Kleinbus nach Chachapoias. Voila, da sind wir nun!

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Südamerika

Latacunga und der Vulkan Cotopaxi

Nach allmählicher Höhenakklimatisation haben wir Quito auf der Panamericana Richtung Süden verlassen. Über den öffentlichen Verkehr und das Busterminal am Rande der Hauptstadt haben wir nach den chaotischen Verhältnissen in Guatemala und Belize echt gestaunt…alles super organisiert und fast schon luxuriöse Busse! Die Stadt Latacunga im Andenhochland haben wir als Ausgangspunkt für unseren Besuch im Cotopaxi-Nationalpark ausgesucht. Heute ging es dann auch endlich los zum zweithöchsten Berg Ecuadors bzw. dem höchsten noch aktivem Vulkan im Lande- dem Cotopaxi, was soviel wie “Thron des Mondes” heißt. Nach einem Spaziergang um die Laguna Limpio Pungo sind wir zum Vulkan gefahren. Mit einer Menge Respekt vor der Höhe von 5897m haben wir uns dazu entschieden, zumindest die Gletscherkante erreichen zu wollen. Nachdem die Straßensperre mittags endlich aufgehoben wurde, sind wir mit dem Pick-up bis auf 4600m gefahren. Von da aus ging es im individuellen Tempo (Doreen-Schnecke, Matthias-schnelle Schnecke, Guide-Bergziege) zum Refugium, welches als Übernachtungsmöglichkeit für die mutigen Gipfelstürmer dient. Auf 4800m angekommen blieb kaum Zeit zum Verschnaufen…unser Guide hatte es eilig! Auf noch unwegsamerem Gelände (zwei Schritte vor, einen zurück) aber mit dem Ziel vor Augen haben wir dann relativ zügig unser Tagesziel erreicht…die Gletscherkante auf 5000 Höhenmetern! Höhenrekord für uns beide! Ab da geht es nur noch mit Steigeisen. Danach hieß es den ganzen Weg wieder runter…was natürlich viel leichter und hauptsächlich rutschend von statten ging.
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Der Cotopaxi von unserer Dachterrasse aus (ca. 40 km)…und aus der Nähe
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Tagesziel erreicht: die Gletscherkante auf 5000 Höhenmetern
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Auch in Latacunga wird deutsche Leichtbaukunst geschätzt. Zwinkerndes Smiley

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Mittelamerika

Caye Caulker: Schnorcheln im Belize Barrier Reef

Nach einer weiteren umständlichen Reise in Bussen, Taxis und Booten sind wir an unserem letzten Ziel in Mittelamerika angekommen: Caye Caulker, einer karibischen Insel vor Belize City am Rande des Belize Barrier Reef. Das Riff ist Teil des Mesoamerikanischen Barriereriff und damit das zweitgrößte der Welt. Die Insel selber ist von Palmen gesäumt, Bars reihen sich aneinander und es gibt keinerlei Autos. Nach 3 Tagen purer Erholung haben wir uns einmal quer durchs Meer gegessen (Barracuda, Hummer, Schrimps) und beschlossen sportlich aktiv werden zu müssen. Prompt saßen wir für einen siebenstündigen Segeltörn auf der “Ragga Prince” um im Korallenriff zu schnorcheln. 3 verschiedene Punkte haben wir angesteuert. Als blutiger Anfänger hatte ich beim ersten Stopp ganz schön mit Schnorchel, Maske und Atmen zu kämpfen…hat dann aber doch noch gereicht um die tollen Korallen und bunten Fische zu genießen. Der zweite Stopp hat mir dann wieder den Atem genommen: diesmal hieß es mit Haien und Rochen Schnorcheln. Mit weichen Knien sprangen wir ins Wasser (und glücklicherweise auf keinen der Haie) um dann sogar die kleineren Exemplare streicheln zu können…ein mulmiges Gefühl blieb trotzdem. Der letzte Halt versprach dann wieder Korallen, noch mehr Fische und Schildkröten bevor die Segel gehisst wurden und wir mit Cocktail in der einen und Schrimps in der anderen Hand im Sonnenuntergang nach Hause gesegelt sind. 

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Mittelamerika

Auf dem Rio Dulce von Guatemala nach Belize

Das wohl schönste öffentliche Verkehrsmittel ist das Wassertaxi von Rio Dulce am Lago Izabel nach Livingston. 2 Stunden auf dem Rio Dulce, der sich mal zu einem See erweitert um dann wieder durch einen Canyon zu schlängeln. Am Ufer der Regenwald, heiße Quellen, zahllose Wasservögel und ein Meer von Seerosen… Nach einem kurzen Aufenthalt in Livingston, wo der Fluss in den Atlantik mündet, sind wir dann Richtung Belize aufgebrochen. Der Grenzübertritt war ganz schön aufwendig: mit dem Boot nach Puerto Barrios um den guatemaltekischen Ausreisestempel zu bekommen. Dann eingepackt in Regenjacke und Plastikfolien im Speedboot über den verregneten Atlantik bis nach Punta Gorda um in Belize einzureisen. Mit frischem Stempel im Reisepass ging es dann im Schulbus (in Zentralamerika sind die öffentlichen Busse alte amerikanische Schulbusse) nach Indepencia, wo wir nur noch mittels Taxi unsere Fähre auf die Halbinsel Placencia erwischen konnten… Willkommen in der Karibik! Im Bus läuft Bob Marley, die Straßenränder sind gesäumt von Muscheln und das Meer könnte türkiser nicht sein.

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Mittelamerika

Im Dschungel von Semuc Champey

3 Tage im Dschungel…das heißt Strom täglich nur von Sonnenuntergang bis 21 Uhr, nahe einem Herzinfarkt unter der eiskalten Dusche im Dunkeln und immer auf der Hut vor Taranteln. Um zu “Las Marias” (unserer Unterkunft im Regenwald) zu kommen, hieß es erstmal auf die Ladefläche eines Pickup springen und zusammen mit 7 feierlustigen guatemaltekischen Botanikstudenten den Schlaglöchern und knietiefen Schlammlöchern zu trotzen. Eine Stunde wirklich unwegsamen Geländes bis wir in unserer kleinen (an allen Ecken und Enden undichten) Hütte den nächsten Wettkampf antreten mussten…der Kampf ums Bett mit zahllosen Ameisen. Als die dann auch noch unsere Kekse im Rucksack entdeckt haben, hatten wir wenigstens das Bett wieder für uns. Wie auch immer, der Ausflug hat sich trotzdem gelohnt. Umgeben von schier endlosem Regenwald, einem türkisfarbenen Fluss der in Semuc Champey nach einem imposantem Wasserfall streckenweise unterirdisch verläuft, während oberirdisch natürliche Pools zum Baden einladen. Matthias hat noch eine Privatführung (in Ermangelung anderer Waghalsiger) durch das Höhlensystem des unterirdischen Flusses bekommen. Mit Kerzen in der Hand ging es 2 km tief in die Höhlen voller Stalagniten und –titen, einem unterirdischen Wasserfall, teilweise nur schwimmend oder durch Tunnel rutschend. Nachdem die Höhle sicher verlassen wurde, sind die beiden noch von einer Brücke gesprungen (siehe unten) und die Reststrecke bis zu unserer Hütte auf Reifen den Fluss entlang getrieben. Die guatemaltekischen Studenten haben abends noch zum Grillen (“Churrasco”) am Fluss eingeladen, wo der Abend dann auch feuchtfröhlich ausklang.
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Mittelamerika

Lago Atitlan

Wie von Reiseführer und Einheimischen prophezeit, geht es in San Pedro La Laguna “muy tranquilo” zu. Noch mehr chillen hieße ins Koma zu fallen. Das Einzige, was einen zwischen Drinks und Abhängen mal aufschrecken lässt, sind Böller und Raketen, die zu jeder möglichen und unmöglichen Tageszeit gezündet werden. Heute haben wir uns dann mal aus der Hängematte aufgerafft und sind in einer Nussschale die Dörfer am Rande des Sees und zwischen den Vulkanen abgefahren. Die Nussschale hat sich dann unerwartet als Speedboot erwiesen…Die Taschen voller Souvenirs, der Magen Gott sei Dank leer ging es bei ganz schön starkem Wellengang zurück in die Hängematte…

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Mittelamerika

Adios Xela!

Mit einem weinenden Auge verlassen wir Quetzaltenango nach 2 wunderschönen Wochen. Unzählige neue Eindrücke gesammelt und altbekannte Gesichter aus Valladolid und San Cristobal wiedergetroffen (witzig, wie sich die Wege auf Reisen kreuzen). Die letzte Woche haben wir damit zugebracht unsere Spanischlehrerin Vanessa 5 Stunden täglich mit unserem dürftigen Sprachkenntnissen zu quälen. Gewohnt haben wir bei Martha, die uns den ganzen Tag bekocht und umsorgt hat: Schoko-Pancakes zum Frühstück und ne Menge Reis ;0). In einer heimischen Chocolateria haben wir uns den Bauch mit der guatemaltekischen Delikatesse vollgeschlagen bis wir Bauchschmerzen hatten. Matthias musste für eine Salsastunde herhalten, durfte tags darauf aber zur Entschädigung in eine (Hinterhof-)Schnapsbrennerei. Donnerstags fieberte die ganze Stadt mit ihrem Fußballteam um den Einzug in die mittelamerikanischen Meisterschaft. Davor haben wir, erschwert durch einige Stromausfälle, gemeinsam gekocht und anschließend mit Feuerwerk und Böllern den gelungenen Einzug Xelas ins Achtelfinale gefeiert. Nach einem letzten Abend bei Bier und Livemusik gab es zum Abschied noch ein kleines Erdbeben bevor wir aufgebrochen sind. Gewappnet mit unseren neuen Spanischkenntnissen machen wir uns zum Lago Atilan auf. Nachdem es nun schon einige Beschwerden über unser Reiseverhalten gab (“Andere schaffen es in 80 Tagen einmal um die Welt”), legen wir jetzt wieder ein bisschen an Reisegeschwindigkeit zuZwinkerndes Smiley.

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Mittelamerika

Endlich in Guatemala: Quetzaltenango

9 Stunden, so lange braucht man für die 250 km von San Cristobal im mexikanischen Hochland bis nach Quetzaltenango (auch Xela genannt) in der guatemaltekischen Sierra Madre. Nach einem unkomplizierten Grenzübertritt hatten einige im Kleinbus ganz schön mit der kurvigen Piste zu kämpfen (außerdem setzen die Guatemalesen in Sachen wagemutiger Fahrstil nochmal eins drauf. Da wir jede unbefestigte Schotterpiste schnell mal zur 3-spurigen Fahrbahn). Erleichtert und geschafft kamen wir abends in der zweitgrößten Stadt des Landes an und haben uns erstmal hausgemachtes Hühnchen von der wohl geduldigsten und nettesten Oma der Stadt munden lassen. Umgeben von Vulkanen und Bergen hat sich Matthias dann dazu hinreißen lassen mit einem Finne, einem Australier und einem Einheimischen den größten Berg Mittelamerikas zu besteigen. Das hieß: 6-stündige Wanderung zum Gipfel des Tajumulco (Höhe 4220m), Übernachtung im Zelt bei eisigen Temperaturen und dann Abstieg bei Sonnenaufgang. Aufgrund einer Erkältung konnte ich mich vor dem Wagnis drücken. Als ich die Jungs dann am nächsten Tag gesehen habe, war ich auch ganz froh drüber: Triefnasen, Kopfschmerzen, übernächtigt und insgesamt ganz schön neben der Spur…dafür aber lohnende Ausblicke auf die umliegenden Berge und Vulkane. Zum Entspannen haben wir dann noch ein paar heiße Quellen in der Umgebung besucht…

Nachdem es nun eine Woche gebraucht hat um den Namen der Stadt fehlerfrei auszusprechen zu können, haben wir beschlossen noch eine Woche zu bleiben um einen Spanischkurs zu besuchen. Wenn alles klappt, ziehen wir dann am Montag bei einer guatemaltekischen Familie ein und drücken vormittags die Schulbank.

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Grenzübertritt Mexiko – Guatemala

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Sonnenaufgang vom Gipfel des Tajumulco

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Der Schatten des Vulkangipfels auf den Wolken

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Irgendwo in der Nähe der  “Hot Springs”

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Mittelamerika

Campeche und Palenque

2 Tage in der Innenstadt von Campeche, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, heißt bummeln durch zahllose Gassen, vorbei an bunten Häusern, kleine Plazas, Kathedralen und Cafes. Das lässt dann auch die kleinen, vielbeinigen Mitbewohner in unserem Hostel (einem alten Kloster) vergessen Zwinkerndes Smiley.CIMG6075CIMG6081

Danach stand die erste längere Busfahrt nach Süden Richtung Palenque (Bundesstaat: Chaipas) an. Ein nettes Hostel in der Stadt diente als Ausgangspunkt für Ausflüge in die Maya-Ruinen Palenques und zu den Wasserfällen und Kaskaden der Umgebung: Misa Hol und Aqua azul (wobei das Wasser wegen der langen Regenfälle der vorherigen Nacht eher grün als blau “erstrahlte”). Nicht zu vergessen: der kulinarische Genuss roter Bananen…hmmmm

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Mittelamerika

Vallodolid: Ek-Balam, Chichen Itza

Nur knapp 200 km aber gefühlte Welten entfernt von Cancun haben wir für 3 Tage Quartier in Vallodolid bezogen. “La Candeleria” ist unser Hostel am Rande eines kleinen Platzes umgeben von farbenfrohen Häusern, niedlichen Kirchen und einer herrlich unaufgeregten Stadt. Hinter dem Hostel erstreckt sich ein dschungelartiger Garten mit Frei-Dusche, Küche, gemütlichen Hängematten…eine kleine Oase zum Wohlfühlen.

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Nach einer Erkundung der Stadt haben wir am 2. Tag die israelisch-niederländische-deutsche Freundschaft gepflegt und einen Gemeinschaftsausflug nach Ek-Balam gemacht. Ek-Balam ist eine der kleineren Maya-Ruinen. Versteckt im Wald finden glücklicherweise nur wenige der großen Reisebusse dorthin, so dass man alleine auf den Pfaden wandeln und die endlosen Treppen der Ruinen besteigen kann.

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Zum Abkühlen sind wir anschließend auf Wanderwegen durch den Wald zu einer naheliegenden Cenote gewandert… unsere erste. Cenoten sind mit Wasser gefüllte Krater früherer Meteoriteneinschläge (in anderen Regionen entstehen die Cenotes durch den Einsturz von Kalksteinhöhlen). Die Erwartungen (geschürt von vielen Erzählungen) wurden beim Baden zwischen Lianen und Katzenfischen im türkisen Wasser vollends erfüllt.

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Der letzte Ausflug (von Vallodolid aus) ging nach Chichen Itza., eine der größten Ruinenstätten in Yucatan. Glücklicherweise haben wir gleich eines der ersten Collectivos (Sammeltaxis) genommen um vor dem großen Ansturm anzukommen. Zwischen den Pyramiden, Säulen und sogar Ballspielplätzen der Maya kann man Stunden zubringen. Anders als in Tulum und Ek-Balam kann man sehr viele “Gravuren” und Reliefs von Göttern, Totenschädeln, Schlangen und anderen Tieren sehen. Ein echt lohnender Ausflug. Zum Abschied gibt es heute noch Tintenfisch nach galizischer Art (gekocht von den Eidgenossen in unserem Hostel) und dann fahren wir weiter nach Merida.

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