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Equipment

Hi, hier stellen wir euch unser wesentliches Equipment für 365 Tage vor. Dabei sollte die Beschreibung ausreichen um über “Tante Google” bei Bedarf mehr zu erfahren. Im Laufe des Reisefortschritts werden wir sicher auch die ein oder andere Bewertung zu bestimmten Gegenständen bloggen. Aber schaut es euch einfach an … getreu nach dem Motto “Ich packe meinen Koffer…”.
Viel Spaß dabei!

Adapter

Wir haben uns notgedrungen für zwei kompakte Lösungen entschieden. Erst haben wir den (rechts oben) handlichen Adapter gekauft, dann aber gemerkt, dass die dicken und runden Stecker hier nicht reinpassen. Nach einem unverständlichen Pseudo-Beratungsgespräch in einem großen Elektrogerätehandel haben wir dann noch einen anderen Adapter gekauft, der die großen Stecker fassen kann. Naja, bis jetzt kommen beide Varianten mit auf Tour. Interessieren würde mich trotzdem, warum unterschiedliche Steckverbindungen koexistieren. Vielleicht weiß es einer von euch?!

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Handtücher

Welche Anforderungen kann man an Reisehandtücher haben, wird sich der Ein oder Andere fragen (oder auch nicht 😉 ). Wir haben dies jedenfalls getan und haben neben Gewicht und Packmaß vor allem die Trocknungseigenschaft in den Vordergrund gerückt. Im Beta-Test im heimischen Badezimmer haben die “Travel Towel” von “Care Plus” überzeugt. Diese fühlen sich zwar wie ein Radiergummi auf der Haut an, sind aber sehr saugstark und trocknen selbst sehr schnell. Mit nur ca. 0,5 kg p.P. werden dies mit uns auf Reisen gehen.

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Kompressionssäcke

Die Kompressionssäcke sollen uns dabei helfen saubere von getragener Kleidung zu trennen. Vorteil hier ist, dass ein Teil der Kleidung luftdicht und (durch Kompression) platzsparend verstaut werden kann. Beide Säcke kommen aus dem Hause “McKinley” und werden uns in einer 25 Liter und 50 Liter Ausführung begleiten.

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Medikamente

Die Zusammenstellung der Reiseapotheke wurde vertrauensvoll in meine Hände gelegt. Nach langen Überlegungen und Recherchen hat Matthias in erheblichem Ausmaß den Rotstift angesetzt und meine Vorschläge auf folgende Liste zusammengekürzt:

Malarone als Standby-Malariamittel falls unser Deet die Anopheles-Mücke nicht interessiert. Statt dem dicken Tropfen gibts ein Fieberthermometer. Darüberhinaus Pflaster und Bandagen. Eine Povidon-Jod-Salbe für infizierte Wunden. Falls diese dann sehr groß sein sollten, ist auch ein bißchen Nahtmaterial mit am Start. Micropurtabletten zur schnellen Wasserdesinfektion. Falls das nicht hilft, haben wir Kohletabletten, Loperamid und zur Rehydratation Oralpädon dabei. Bootsfahrten werde ich hoffentlich mit einer Vomextablette überstehen…falls das nicht reicht, gibts Zäpfchen ;0). Nach einigem Hin und Her haben wir auch ein paar Antibiotika eingepackt. Außerdem noch Schmerzmittelchen und Kompressionsstrümpfe.

Und wenn das alles nicht hilft, muss es der Medizinmann richten…oder die Hanse Merkur.

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Moskitonetz

Für den Notfall haben wir ein eigenes (zwei Personen) Moskitonetz dabei. Das kompakte Netzt von “Care Plus” wiegt gerade 0,3 Kg und ist gegen Insekten vorbehandelt. Der Hersteller wirbt mit dem Slogan: “Buy this net and support the fight against malaria”, diesem konnten wie uns einfach nicht erwehren. Smiley

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Navigation

Dank findiger Freunde haben wir nun einen kleinen MiniHomer. Der GPS-Allrounder macht so einiges möglich: Aufzeichnung der zurückgelegten Wegstrecke einschließlich Höhenmeter und Geschwindigkeit. Außerdem fungiert er als digitaler Kompass und Positionsfinder. Unter dem Punkt “Route” findet ihr neben der vorab geplanten Route auch noch den Link www.meiselonline.de. Dort könnt ihr unsere tatsächlich zurückgelegte Route und aktuelle Position nachvollziehen. Und so sehen MiniHomer und die gewonnenen Daten aus:

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Netbook

Mit diesem Wahnsinnsteil werden wir auf Reisen unsere Internetaktivitäten gestalten. Also auch z.B. diesen Blog hier hoffentlich stetig durch Beiträge ergänzen und pflegen. Das 1,3 kg Netbook wird sich sicher im Rucksack bemerkbar machen. Dennoch möchten wir nach reichlich Überlegungen darauf einfach nicht verzichten.

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Pacsafe

Unser Beitrag für ein gutes Gewissen, wenn eine Kraxe mal unbeaufsichtigt bleiben muss. Mal sehen wie oft wir dieses 0,6 kg schwere Stahlnetz brauchen werden. Wir haben jedenfalls eins dabei um Wertsachen in einer Kraxe “relativ” sicher aufzubewahren. (Andererseits sieht man beim Gebrauch dieses Diebstahlnetzes, dass man etwas zu verstecken hat Smiley ?!)

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Rucksäcke

Unser kleiner “Daypack” (linkes Bild) von “Salewa”  hat ein Fassungsvermögen von 36 Litern und wird uns auf diversen Trekkingtouren, Ausflügen, etc. begleiten.
Auf den anderen beiden Bildern sind unsere 60 Liter Kraxen von “The North Face” zu sehen. “La Loba 60” wird auf Doreens und “Terra 60” auf meinem Rücken unser “Hab und Gut” beinhalten. Unser Daypack schlägt mit ca.1,3 kg und die anderen beiden mit je rund 2 kg zu Buche. Hierbei haben wir uns selbst mit 60 Litern etwas gegeißelt, damit wir nicht allzu viel Krimskrams mitnehmen. Wer mit “KrimsKrams” nix anfangen kann 😛 bekommt von Wikipedia folgende Antwort:

“Mit Krimskrams (seltener auch Krimmskramms) werden unzählbare wertlose Kleinigkeiten, Kram, Kramuri (österr.) auch Gerümpel oder Ramsch bezeichnet. Es kann auch alberne Meinungen und verworrene Reden bezeichnen. Krimskrams ist auch ein Ersatzwort für etwas, dessen genaue Bezeichnung jemandem nicht einfällt.” Stand Februar 2012

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Schlafsäcke

Bei der Wahl der Schlafsäcke war uns vor allem Gewicht und Volumen wichtig. Um das zu erreichen, haben wir uns für eine Kombination aus “Hüttenschlafsack/Tropenschlafsack” und
“Innenschlafsack” entschieden. Vorteil ist (so hoffen wir *grins* ), dass wir auf diverse klimatische Bedingungen reagieren können. An den Start geht Doreen mit dem Modell
“High Peak – Micro Pak 600” welcher sich schon in Tansania bewähren konnte. Bei mir ist es ein Modell von “Salewa – Marates Light”. Zudem haben wir beide einen Innenschlafsack (ebenfalls “Salewa” aus 100% Baumwolle) dabei. Jede Kombination kommt auf ein Gewicht von ca. 1 kg, die auf unserem Rücken lasten werden.

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Schuhe

Die Frage nach dem “richtigen” Schuhwerk ist für uns nicht endgültig geklärt. Dennoch haben wir Tatsachen geschaffen und uns je ein Paar robuste Trekkingschuhe gekauft. Mehr gibt es hier eigentlich nicht zu sagen… die Qualität der beiden Schuhe wird sich im Verlauf der Reise zeigen. Neben diesen Trekkingschuhe haben wir natürlich je ein Paar Flip-Flops an Bord. Wenn wir in wärmeren Gefilden unsere Trekkingschuhe im Rucksack haben, bedeutet dass aber leider auch zusätzlich ca. 1 kg Reisegepäck.

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Utility – Box

Hier haben wir einfach für jeden Fall was drin… vom Feuerzeug bis zum Teelicht. Mal sehen ob wir etwas davon gebrauchen können.
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 Wasserkocher

“Ohhhh, der ist aber süß!!!”, sagte Doreen als sie unseren Mini-Reisewasserkocher zum ersten Mal gesehen hat. Diese kleine praktische Möglichkeit soll Keime/Bakterien im Wasser (nicht zum Trinken sondern eher zum Zähneputzen etc.) durch abkochen eliminieren.

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One reply on “Equipment”

Na sieht ja schon mal nicht schlecht aus. Aber euch fehlt noch ein Messer, nehmt immer auch ein Messer mit. Das kann nie schaden… schaut euch Bear Grills an 😉

Ansonsten bleibt mir nichts anderes zu sagen, als viel Spaß und passt auf euch auf.

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