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Nordamerika

Hoodoos im Bryce Canyon

Vom Zion Nationalpark aus ging es Richtung Bryce Canyon. Dort angekommen haben wir den ersten Nachmittag mit Planung und den essentiellen Aufgaben eines Campers zugebracht: Duschen, Akkus laden, Grillen und Lagerfeuer. Am nächsten Morgen sind wir auf einen Rundwanderweg durch den beeindruckenden Bryce Canyon gestartet. Umgeben von Hoodoos, das sind säulenartige, riesige Steine, die sich am Rand des Canyons formieren haben wir dabei einige Höhenmeter hinter uns gelassen. In der Mittagshitze sind wir dann noch einige km am Rand des Canyons die verschiedenen Aussichtspunkte angelaufen. Nach einem Snack und einem kurzen Abendspaziergang haben wir dann am “Night Ranger Programm” teilgenommen. Im Amphitheater hat uns der Night Ranger versucht die Astronomie näher zubringen. Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Capitol Reef Nationalpark.

Die Nationalparks in den USA sind fantastisch ausgebaut. Überall bekommt man sehr günstig Campingplätze, die meist auch wirklich idyllisch gelegen und mit Feuerstelle, Grill, Tischen und Stühlen ausgestattet sind. Die Campingplatzwärter haben immer gute Tipps und verkaufen überall Feuerholz. Schon am Eingang wird man mit reichlich Wanderkarten ausgestattet. Und dank unserer Jahreskarte kommen wir für 80 US-Dollar in alle Nationalparks, was sich schon nach 2 Wochen rentiert hat.

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