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Südamerika

Pacora: Hand gegen Koje

Nach unserem Ausflug in die Berge von Chachapoyas haben wir den Nachtbus nach Chiclayo genommen. 9 Stunden Fahrt im Bus mit Bordservice, Abendbrot, Kinoprogramm und die wohl gemütlichsten Sitze…da ging die Nacht ziemlich schnell um. Dort angekommen sind wir ins 1 Stunde entfernte Pacora weiter gereist. Eigentlich wollten wir nur einen kleinen Stopp machen, um auf dem Rücken von peruanischen Pasopferden die naheliegenden Pyramiden der Vorinka-Zeit zu besichtigen. Die “Rancho Santana” hat`s uns dann aber angetan und nach einigen Überlegungen haben wir entschieden bis zu den Weihnachtsfeiertagen auf dem Bauernhof bei Andrea (eine Schweizerin) und Manuel (ihrem peruanischen Ehemann) zu bleiben. Schließlich mag es ja jeder ein bisschen gemütlich zu Weihnachten Zwinkerndes Smiley. Mit noch wundem Hinterteil von unserem 5-stündigen Ritt in den nahegelegenen Trockenwald verbringen wir nun unsere Tage zwischen 11 Pferden, 5 Hunden, 3 Katzen, 4 Kühen, Enten, Hühnern und Robin dem Ziegenbock! Für freies Essen und Unterkunft helfen wir mit, wo wir können. Das heißt Sähen, Umgraben, Wasserstellen bauen, Einkaufen, Kochen, Tiere versorgen, Kokosnüsse und Mangos ernten…usw.

Die nächsten 2 Wochen wird es also keine neuen Städte und Ruinen zu sehen geben…wir halten euch aber über unseren Alltag auf dem Hof auf dem Laufenden.

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2 replies on “Pacora: Hand gegen Koje”

Hallo ihr zwei. Coole Bilder. Könnte neidisch werden.
Wie auf einer Ranch. Kauft dort etwas Grundstück und wir verbringen unseren Lebensabend dort.
Ihr zwei auf den Pferden seht aus wie im Westernfilm, tolles Bild, ziehe es mir morgen gleich auf ein Foto.
Liebe Grüße M+V

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