5 Flugstunden von der chilenischen Hauptstadt entfernt, findet man sich plötzlich auf einem richtigen Eiland wieder: der Osterinsel. Unsere Unterkunft war famos gelegen: ein Campingplatz direkt am Ozean. Noch im Bett kann man die Brandung hören und vom Ausblick konnte ich sowieso nicht genug bekommen. Darüberhinaus kann man die kleine Insel gut zu Fuß und mit dem Moped erkunden: steile Küsten, Vulkankrater, endlose Wiesen, ein traumhafter Strand ganz abgelegen im Norden und im 360°Blick überall Wasser. Zäune gibt es keine und von der Hupe unseres Mopeds haben sich die unzähligen Pferde und Kühe auf den Straßen nicht irritieren lassen. Nicht zu vergessen die berühmten Steinstatuen, die Moai, über die man an jeder Ecke der Insel stolpert: mal majestätisch aufgereiht, durcheinanderschauend am Berghang, zerbrochen oder umgestürzt an der Küste liegend. Die wenigen Touristen, die sich hierher verirren, kann man an einer Hand abzählen…eine überraschend schöne und erholsame Insel! Und weil es den Insulanern besser gefällt, beginnt die Sommerzeit hier erst im April.
Categories
One reply on “Rapa Nui/ die Osterinsel”
…wow! So schön. Solltest danach ein kleines Buch schreiben, Kleene! 🙂