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Nordamerika

Von Mormonen, Wüsten und Hirschmäusen…der lange Weg zur Küste

Nach dem Abschied vom Yellowstone Nationalpark ging es durch den Teton-Park auf Umwegen zurück nach Utah. Auf dem Weg dahin sind wir von 2 netten Amerikanern von der Ostküste auf Wein, Salat und Lasagne in ihren Wohnwagen eingeladen worden bevor wir einen kurzen Stopp am weltweit größten Tempel der Mormonen in Salt Lake City gemacht haben. Ab da hieß es knapp 500 Meilen durch die Wüste Nevadas bis wir endlich am Lake Tahoe waren. Nach 2 entspannten Tagen am See mit viel Sonnenschein und ner Menge vegetarischem Essen haben wir vor unserer Abreise noch ein spektakuläres Feuerwerk zur Feier des Labor Days genossen. Ein kurzer Zwischenstopp am Clear Lake zum Angeln blieb leider ohne nennenswerten Erfolg…

Achja, die Hirschmäuse… Eigentlich wollten wir von Salt Lake City aus in den Yosemite Nationalpark. Dummerweise haben sich dort Hirschmäuse zu schaffen gemacht, was an sich ja zu verkraften wäre. Leider hatten die einen Hantavirus im Gepäck. Da es dadurch schon die ersten Todesfälle infolge von Hantainfektionen im Yosemite gab, haben wir diesen Punkt von unserer “ToDo”-Liste gestrichen.

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Sonnenuntergang am Lake Tahoe

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